Geschichte

Vor ungefähr 20 Jahren hat Gott uns berufen in der  Ukraine  Missionsarbeit zu beginnen.  Wir haben uns vor einiger Zeit auf die  Reise begeben unseren Auftrag zu erfüllen und jetzt kannst du uns helfen, dass das Familienkinderheim „Arche“ wachsen kann.

Start in Deggendorf / Deggenau

Iwan & Ina Koltschan sind mit den Kindern in die „Arche“ eingezogen und sind dazu beauftragt Waisenkindern  und Kindern aus schwierigen sozialen Umständen neue Lebensqualität mit Zukunft und Hoffnung durch das gemeinsame Familienleben zu ermöglichen. Unser Ziel ist es die Bauarbeiten der Arche zügig   fortzusetzen und möglichst bald abzuschließen.

Deswegen wurde beispielsweise vom 27. August -07. September 2011 eine Sponsoren-Fahrradtour veranstaltet. Wir durfen gemeinsam eine fast 1000 km lange Strecke mit atemberaubender Landschaft durchradeln.

 

Startpunkt war in Deggendorf direkt an der Donau. Kurz vor Budapest wurden alle Räder und Sportler in die Begleitfahrzeuge “verpackt” und an die Theiß gefahren. Am Theiß-Radwanderweg entlang ging es direkt bis an die Ukrainische Grenze. Von dort aus

erhielten wir “Begleitschutz” von unseren ukrainischen Freunden und erreichten nach anstrengendem “Schlaglochhopping” über unbefahrene Nebenstrecken unser Ziel: die Arche in Rakoschina, Ukraine.

Unser Gepäck wurde im Begleitfahrzeug

 Verladen für den Transfer

transportiert . Wer mal Pause brauchte, 
konnte ein Stück mit dem Auto mitfahren.Übernachtet wurde auf günstigen Zeltplätzen. Die Tagesetappen betrugen um die 120 km. Mit den Sponsoren wurden natürlich nur die geradelten Kilometer abgerechnet. Die Rückfahrt fand in den Begleitfahrzeugen und für eine kleine Gruppe im Zug statt.

Vor dem Rathaus in Rakoschina

Vor dem Rathaus in Rakoschina

Neben dem ganzen Spaß den wir zusammen hatten, gab es auch die Gelegenheit Waisenkindern und sozial benachteiligten Menschen in der Ukraine ein besseres Leben zu ermöglichen. An jedem Tag erlebten wir Gottes Gnade und kleine Wunder.

Johannes

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei unseren über 200 Sponsoren für die grandiose Summe von mehr als 27.000€ bedanken. Ein großes Lob und herzliches Vergelt’s Gott geht auch an die eifrigen, engagierten und ausdauernden Radler und Lenker der Begleitfahrzeuge, die viel Zeit und Kraft in diese Aktion investiert haben. Die meisten schafften es, die gesamte Strecke zu schaffen! Und selbst unser 6-jähriges “Küken” Johannes bewältigte fast 600 km!