Weihnachtsaktion 2016

Am 01. Januar ist es wieder so weit: wir starten mit unserer Weihnachtsaktion “strahlende Augen” nach Mukatschevo. 17 junge Ranger machen sich auf den Weg, um armen Familien, sehr armen Omas und Flüchtlingen aus den Kriegsgebieten Geschenke zu bringen.

Wollen Sie uns dabei unterstützen?

Jede noch so kleine Spende kann strahlende Augen verursachen! Bitte als Betreff “Weihnachtsaktion” wählen.

Gute Nachrichten aus der Arche

Ina hatte im Dezember die zweite Kontrolluntersuchung. Der Tumor hat sich nicht verändert! Gebet und Bestrahlung hatten also Erfolg! So kann es erst Mal bleiben. Danke an alle, die Ina und die ganze Familie Klotschan in dieser schweren Zeit mitgetragen haben! Wir freuen uns riesieg mit Ihnen! Dennoch gilt es weiter zu beten, dass der Tumor wirklich ganz verschwindet und weder weitere Bestrahlungen noch eine OP notwendig sind.

(von Michaela Wutz)

Augustreise 2015

Von unserer letzten Reise im August 2015 wird Euch heute mein Jüngster berichten:

Johannes ist 10 und ein eifriger und treuer Begleiter auf allen Ukrainefahrten. Inzwischen packt er schon überall fleißig mit an und bringt sich mit seinen Gaben ein, wo immer dies möglich ist. Aber lest nun selbst, was wir erlebt haben:

CHHD-August2015

Januarreise 2014 – Wolfgang

Seit Wochen erreichen uns immer wieder neue Schreckensmeldungen über die Ukraine und gleichzeitig Bitten um Gebetsunterstützung in dieser schwierigen Zeit. Allen gleich ist der Wunsch nach einer friedlichen Lösung für die GANZE Ukraine.

Die Grenzen waren auf der Westseite noch problemlos passierbar. Die ersten Banken gingen bereits bankrott, weil ängstliche Großanleger ihr gesamtes Vermögen abgehoben haben. So verloren viele Privatleute ihr gesamtes Sparvermögen und Arbeitslose mussten besonders lange auf ihre ohnehin sehr spärliche Unterstützung warten. Eine Rückwärtsbewegung wünscht sich keiner, doch genau diese befürchten die Menschen, wenn Russland wieder mehr Einfluss erhält.

Gleichzeitig gibt es aber auch viel Positives zu berichten: die Gemeinde des lebendigen Gottes bedankt sich für die Bekleidung, die in der Kirche an Bedürftige verteilt wurde:church Diese Familie bedankt sich mit einem ganzen Brief für die regelmäßige Unterstützung durch ihre Paten in Deutschland. Sie erzählen, was Gott ihnen mit ihren angenommenen Kindern in 2013 alles ermöglichte.JD800062 Unsere beiden Kleinen sind in der Arche gut angekommen. Besonders der kleine Aljoscha ist begeistert, nun nicht mehr in einem Laufställchen den Tag verbringen zu müssen, wie er dies im Kinderheim 4 Jahre lang erlebte. Anfangs war er daher ungeschickt und stürmisch, doch nun kommt er schon ganz gut zurecht. Beide bedanken sich für die Geschenke, die sie aus Deutschland bekamen. Natürlich wurden auch alle Geschwister der Familie beschenkt.

S7300928Diese Familie aus Irschawa bedankt sich ebenfalls bei ihrer deutschen Familie, die sie seit Jahren treu unterstützt. Sie nehmen ebenfalls Kinder aus Kinderheimen auf und leben wie in unserer Arche in einem Familienkinderheim.

100_4841 Pastor Iwan von der Gemeinde des lebendigen Gottes in Mukatschevo bedankt sich ganz herzlich für dieses super Mountainbike. Genau das richtige Fahrrad für die Straßen mit so vielen Schlaglöchern. DANKE!333

 

Vielen Dank, an alle unsere treuen Spender! Ohne eure Hilfe, wäre unsere Arbeit nicht möglich! Ein ganz, ganz herzliches Vergeltsgott auch an alle, die uns im Gebet unterstützen – sei es für die Ukraine selbst oder während unserer Reisen oder für den Verein!

von Michaela Wutz

Reisebericht unseres jüngsten Missionars

Johannes, 9 Jahre alt, liebt es, unsere Missions- und Hilfseinsätze zu begleiten. Inzwischen hat er begonnen auch für kleine Bereiche Verantwortung zu übernehmen. Über seine 27. Ukrainefahrt berichtet er in seinem Schulaufsatz: “Mein schönstes Ferienerlebnis”: Reisebericht Johannes

 

Johannes bei der Sponsorenradeltour

Sein längster Einsatz war die Sponsorenradeltour von Deggendorf bis in die Ukraien (Rakoschino) weiter…(im Bericht über die Radeltour)

Weihnachtsaktion

Bei vielen Weihnachtsaktionen konnte Johannes beim Päckchen Packen und Verschenken mithelfen.

 

 

Weihnachtsaktion 2013/14

 

Charmonin

 

In diesem Jahr konnte das deutsche Team aus ver- schiedenen Gründen keine eigene Weihnachtsaktion in der Ukraine starten. Diese stimmte die verantwortlichen immer wieder sehr traurig – bis ein E-Mail aus der Ukraine kam, dass sich dort ein Team – angesteckt und ermutigt von den 6 Jahren mehr und mehr gemeinsamer Aktion – gefunden hat, um eine eigene Paketaktion zu starten.WA13-14-3 So bekamen die Armen, Witwen und Waisen auch in diesem Jahr Besuch und ein Geschenk. Möge Gott sie für ihren wunderbaren Dienst segnen und ihnen ihre Mühe ersetzten. Auch unser deutsches Team ist erleichtert, dass Gott weitere Herzen berührt hat und dieser Dienst fortgeführt wird.

von Michaela Wutz

WA1314-2

Charmonin

Schnelle Hilfe auch über große Entfernungen

Dank eifriger Spender und einem lieben Bruder in der Ukraine, der bis zum Übergabetermin das Geld vorstrecken kann, konnten die Renovierungsarbeiten bei der erblindeten Frau bereits aufgenommen werden:

Pastor Ivan berichtet, dass die Arbeiten voranschreiten, dass aber mehr zu tun sei als erwartet. Er bedankt sich für unsere Unterstützung. Und wünscht uns Gottes Segen.

Dem möchten wir uns von CHHD anschließen: vielen Dank an alle Spender! So wird Gottes Liebe in Taten sichtbar und nicht nur in Worten.

Hello dear friends

The work of repairing flat continues.
There is even more work then we've expected.
We pray that we can finish and have enaugh money for this.
Thanks God that you take part in this work for God's glory.
With respect Ivan M.
Best regards,
 Church of the living God

 

Aktuelles aus der Ukraine – Bitte um Gebetsunterstützung

Wie aus den Medien auch hier in Deutschland zu entnehmen ist, gibt es zur Zeit viel Unruhe in der Ukraine. Einige christliche Freunde haben ganz konkret um Gebetsunterstüzung gebeten. Diese Bitte möchte ich hier weitergeben:

- dass die Demonstrationen friedlich verlaufen

- dass es keine Rückkehr nach Russland gibt sondern Schritte in Richtung EU

- dass Bestechung und Korruption ein Ende haben und ehrlich miteinander verhandelt wird.

Für viele Ukrainer ist die momentane Situation beängstigend: Sie fürchten Rückschritte in Bezug auf Freiheit und ein erneutes “einfrieren” von Bankkonten und Sparbüchern.

Immer wieder hört man, dass Janukowitsch nicht mit ehrlicher Wahl an die Macht kam und absichtlich Rebellen unter die Demonstranten schicke, um den Ausnahmezustand über das Land ausrufen zu können. Die aktuelle Situation erschwert auch unsere Arbeit als Verein enorm! Leider gilt dies ebenso für andere Hilfsorganisationen, die in der Ukraine tätig sind.

Vielen Dank, für jeden, der im Gebet Unterstützung leistet! Ihr seid wirklich wichtig!

Nachwuchs in der Arche

Es ist so weit! Wir dürfen endlich die lang ersehnten ersten Kinder in der Arche – unserem Familienkinderheim – begrüßen.

Alioscha 4 Jahre und Katya 6 Jahre dürfen seit heute, 05.11.2013, die Arche ihr zu Hause nennen. Sie freuen sich riesig und nennen ihre neuen Eltern schon seit dem ersten Kennenlernen Mama und Papa. Hier ein erstes Bild mit der neuen Familie.

hinten v.l.:  Mascha, Nastia, die Eltern Iwan+Ina, Alioscha, Wanja
vorne v.l.: Anja, Katya u. Wowa

Wir wünschen der ganzen Familie eine gute Eingewöhnungszeit, Schutz und Bewahrung und viel Liebe, Geduld und Weisheit Gottes.

von Michaela Wutz

 

Novemberreise 2013

Endlich ist es wieder so weit – ein neuer Hilfstransport kann starten. Am 28.10. früh um 6 geht es in Grafling los, schnell ist auch der Anhänger befestigt und alle Reisenden haben es sich gemütlich eingerichtet. Wie immer starten wir unsere Fahrt mit Gebet. Und so fegte Gott die Straßen für uns förmlich frei. An der Grenze ist lediglich das neue Computerprogramm, das noch keiner so recht bedienen kann ein Zeiträuber. Um 0.30 Uhr Kievtime durften wir dann endlich in unsere Betten in der “neuen Heimat” in der Damen-WG fallen. In Mukatschevo durften wir unterstützte Familien besuchen und Gespräche mit Verantwortlichen führen. Auch die Zollangelegenheiten für den Hilfstransport gestalteten sich unproblematisch.

Nicht bei allen Familien läuft es so gut wie bei Sweta (Hilfe zur Selbsthilfe) aber Früchte gibt es doch überall zu sehen. Viele intensive Gespräche über den Glauben gab es auch in unserer eigenen Gruppe. So sind wir Gott von Herzen dankbar, für seine Führung, Schutz und Bewahrung aber auch für neue Erkenntnis, Vergebung und neue Chancen.  Mit SEINER Hilfe sind wir dann auch am 2. November wieder wohlbehalten zu Hause angekommen. Sehr dankbar sind wir auch, dass unser ukrainischer Partnerverband die neuen bürokratischen Prüfungen schnell bestand und als mildtätiger Verein bereits wieder registriert ist..

von Michaela Wutz